Warum bin ich so oft krank?

Bestraft GOTT mich?

[GOTTES Worte] sind das Leben denen, die sie finden, und heilsam ihrem ganzen Leibe (Sprüche 4,22).

2.000 Jahre ist es her, das Jesus in Israel umherging, predigte, lehrte und heilte. Meist in dieser Reihenfolge: Predigen, lehren, heilen…

Jesu Worte haben Kraft, Leben zu verändern und zu heilen, daran hat sich seit damals nichts geändert. Nur, wer hört heute noch zu?

So viele Menschen sind krank, und dies, obwohl das eindeutig nicht GOTTES Wille für unser Leben ist. Er möchte uns auch heute noch heilen, trotzdem sind so viele von uns immer und immer wieder krank, wie kommt das?

Nun, eine einfache Antwort auf diese Frage gibt es nicht, ehrlich gesagt, habe ich gar keine.

Aber eine Vermutung habe ich, auch wenn ich mich damit sehr weit aus dem Fenster lehne und vielleicht Widerspruch bei Dir hervorrufe.

Kann es sein, dass Du Dir selbst nicht vergeben hast, dass Du die Vergebung, die Jesus Dir im Kreuz anbietet, nicht vollständig angenommen hast? Kann es sein, dass Du glaubst, GOTT bestraft Dich, für all‘ den Bockmist, den Du angestellt hast? Kann es sein, dass Du Dich selbst bestrafst? Kann es sein, dass Du meinst, leiden zu müssen als Buße für Deine Sünden und dass Dein Körper Dir diesen Wunsch erfüllt und mit Krankheit, Leid und Schmerzen antwortet? Kann es sein, dass Du meinst, ein gutes Leben hättest Du nicht verdient? Kann es sein, dass Du Dich nicht geliebt weißt?

Kann es sein, dass dies Einfluss auf Deine Beziehung zu Jesus hat? Nehmen wir mal an, Du gehst die Straße entlang spazieren und siehst in der Ferne Jesus auf Dich zukommen. Nun weißt Du aber, dass Du Ihm eine Menge Geld schuldest, soviel, dass Du es in diesem Leben nicht wirst zurückzahlen können. Was tust Du also? Du wechselst die Straßenseite, um Jesus aus dem Weg zu gehen. Nun wechselt Jesus aber auch die Straßenseite, kommt auf Dich zu und schenkt Dir alle Deine Schulden. Nimmst Du dieses Geschenk an, so wirst Du Ihm um den Hals fallen, Ihn küssen und in Dein Herz schließen. Nimmst Du aber das Geschenk nicht für Dich an, wirst Du weiterhin die Straßenseite wechseln, sobald Er auf Dich zukommt, falls Du überhaupt noch aus dem Haus gehst, aus Angst, Jesus zu begegnen

Es sind die perfiden Lügen des Feindes, mit denen er uns von der Liebe und dem Herzen des Vaters fernhalten will!

Es ist eine Lüge Satans, dass es irgendeine Schuld gibt, die Dir nicht vergeben ist! Es ist eine Lüge Satans, dass der liebendende Vater heute noch, im Zeitalter der Gnade, die Menschen bestraft. Es ist eine Lüge Satans, dass Du Deine Schuld selbst tragen musst. Es ist Satan, der will, dass Du krank und schwach bist, der Dir den Segen GOTTES rauben will und Dich an einem liebenden Vater zweifeln lässt.

Wenn uns der Feind all‘ die Lügen einflüstert, haben wir zwei Möglichkeiten, darauf zu reagieren: Zum einen können wir ihm zuhören, über seine Worte nachsinnen und ihm damit recht geben. Die Folge ist: Diese Lügen werden zur Wahrheit in unserem Herzen, in unserem Leben.

Die andere Möglichkeit, und zwar die einzig richtige, ist, den Lügen sofort und vehement zu widersprechen, ihnen die Wahrheit des Wortes GOTTES entgegenzuhalten. Was auch kommt, wir müssen unter allen Umständen an der Wahrheit festhalten, auch und gerade dann, wenn diese Umstände der Wahrheit zu widersprechen scheinen.

Helfen kann hier Seelsorge und Gemeinschaft, die wir mit ehrlicher Offenheit leben sollten.

Wie Salomo schon feststellte, ist das Wort GOTTES heilsam, es bringt Leben (Sprüche 4,22), aber auch nur, wenn wir es annehmen, aussprechen und daran festhalten. Wir brauchen unsere tägliche Dosis von GOTTES Wort, in welcher Form auch immer. Wir brauchen ein verständiges Herz, um die Dinge anzunehmen, die GOTT uns sagt. Wenn wir uns beständig darin üben, auf GOTT zu hören, werden die Lügen des Feindes keine Wirkung mehr auf uns haben. Wir leben dann in der Vergebung und der Gnade GOTTES, erfahren Seinen Segen und Heilung. Kurz: Wir wissen uns geliebt, von dem, der uns unendlich und bedingungslos liebt. Diese Liebe geben wir dann weiter, an unseren Nächsten, der vom Feind belogen, niedergedrückt und klein gehalten wird. So stecken wir diese Welt mit der Liebe Jesu an und hinterlassen sie damit ein klein wenig besser, als wir sie vorgefunden haben…

Ein Kommentar zu „Warum bin ich so oft krank?

  1. Wow Joseph – einfach toll und auf den Punkt gebracht … ja Vergebung (sich selbst und dem Anderen, der an dir schuldig geworden ist), ist sooooooooo wichtig .

    DANKE für diesen Blog !!!!!

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