Man hat immer die Wahl

Wo keine Alternativen zu sehen sind, ist Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Die Frage ist, wessen Kind ich bin: Kind GOTTES oder Kind dieser Welt, frei oder versklavt?

Wer ist es, der den HERRN fürchtet? Er wird ihm den Weg weisen, den er wählen soll. (Psalm 25,12)

Wenn Du glaubst, Du hast keine Wahl, wenn Du Deine Wahlmöglichkeiten, Deine Alternativen nicht oder nicht mehr siehst, sie nicht erkennst, bist Du wahrscheinlich schon dabei, einen Fehler zu begehen.

Es ist GOTT, der uns von Adam an immer die Wahl gelassen hat; der einzige, der uns einreden will, wir hätten keine Wahl, ist der Feind GOTTES, der unter allen Umständen verhindern will, dass wir uns für den Vater entscheiden.

Wenn Du mal ehrlich zurückblickst, dann wirst Du wahrscheinlich erkennen, dass die Entscheidungen, bei denen Du meintest keine Wahl zu haben, wohl die schlechtesten waren, diejenigen, die Du am meisten bereust. Dies mag für aktuelle Entscheidungen im Augenblick nicht zutreffen, aber ich glaube, der Tag kommt.

Niemand, und ich meine wirklich niemand, außer Dir selbst, hat Dein Leben in der Hand. Wer sich dagegen fremdbestimmen, also von außen bestimmen lässt, läuft in den meisten Fällen schon in die Irre, wird wohl Entscheidungen treffen, die er später bitter bereut.

GOTT hat Dich frei gemacht von allen äußeren Einflüssen, von aller Fremdbestimmung, verlässt Du diese Freiheit, begibst Du Dich unter ein Joch mit dem Feind GOTTES, dessen Stimme lauter wird als die von Jesus. So kommt es, dass Du meinst, keine Wahl zu haben, weil Du die leise Stimme Jesu nicht mehr hörst, die Dir den Weg weisen will.

Und wenn es keine äußeren Einflüsse gibt, denen Du Dich beugen sollst, dann doch eine innere Stimme, auf die Du hören und der Du Dich unterordnen solltest. Damit meine ich nicht Dein Selbst, oder Deine Seele, sondern den Heiligen Geist. Je mehr wir uns dem Vater unterordnen, je mehr Freiheiten genießen wir. Ich weiß, dies versprechen sie alle, das Geld, die Arbeit, die Werbung. Aber alle, außer Jesus, gaukeln Dir in dieser Frage was vor: Sie versprechen Dir Freiheit und wollen Dich in Wahrheit nur knechten. Aber darauf fallen wir nicht rein, Du doch schon gar nicht, oder?

Freiheit ist das höchste Gut, welches uns GOTT in Seiner Gnade geschenkt hat: Die Freiheit vom Gesetz, von äußeren Einflüssen, vor Menschenfurcht, vor den „Du sollst“ und „Du musst“ dieser Welt. Dies schließt die Freiheit sich zu entscheiden ein. Vergiss es nicht, die Entscheidungen, die Du heute triffst, bestimmen Dein Leben von morgen, Du, und wirklich nur Du, hast es in der Hand. Du entscheidest, wer Du bist und wer Du sein willst. Du entscheidest, ob Du Geschichten voller Wunder und Abenteuer erzählen kannst oder der Welt gegenüber verschämt den Mund hältst, halten musst.

Du entscheidest, welche Geschichte Du Deinen Enkeln eines Tages erzählen kannst und wer will schon eine Geschichte von Scham und Reue erzählen. Die Geschichte aber, wie wir mit Jesus gehen, kann zum Bestseller werden und wenn Du in die Buchhandlungen schaust, wird sie es mit schöner Regelmäßigkeit auch. Die Regale sind voll von Büchern mit Menschen, die ihr Leben mit Jesus gewagt und Unglaubliches erreicht haben, such Dir eines aus, lass Dich inspirieren.

Da ist zum Beispiel Dr. Martin Luther King. Alle wollten Ihm einreden: Wir haben keine Wahl, wir müssen zurückschlagen… Doch King war sich seiner Wahlfreiheit bewusst und genauso bewusst wählte er den Weg der Liebe, des Gewaltverzichts. Ganz anders Nelson Mandela, der auf die hörte, die auf ihn einredeten, Gewalt anwandte und zum Mörder wurde. Beides Helden in dieser Welt, welcher von beiden ist Dein Held, wer ist der Held in Jesu Augen?

Werde Du zu Deinem Helden, der die Welt ein bisschen besser hinterlässt, als er sie vorgefunden hat, mit Jesu Hilfe, in Seinem Reich, in Seiner Kraft und Herrlichkeit…

Ein Kommentar zu „Man hat immer die Wahl

  1. Ostern ist gerade gewesen und schon vergessen?

    Zur Erinnerung: Jesus wird ans Kreuz geschlagen. Rechts und links neben Ihm hängen auch zwei Verbrecher. Einer von ihnen lästert, doch der andere widerspricht: „Fürchtest du Gott nicht einmal jetzt, kurz vor dem Tod? Wir werden hier zu Recht bestraft. Wir haben den Tod verdient. Der hier aber ist unschuldig, er hat nichts Böses getan.“ Zu Jesus sagte er: „Denk an mich, wenn du in dein Königreich kommst!“ Da antwortete ihm Jesus: „Ich versichere dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ Lk 23,39-43.

    Jesus zeigt uns, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen sollen.

    Jesus sagt: „Seid so barmherzig, wie euer Vater im Himmel. Richtet nicht über andere, dann werdet ihr auch nicht gerichtet werden! Verurteilt keinen Menschen, dann werdet auch ihr nicht verurteilt! Wenn ihr bereit seid, anderen zu vergeben, dann wird auch euch vergeben werden.“ Lk 6,36+37.

    Wer Jesus nachfolgen will, sollte nach seinen Worten leben und handeln.

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