Es gibt GOTTES Segen nicht ohne Opposition

Wer in GOTTES gelobte Land will, muss gegen die Kanaaniter kämpfen!

In die Dunkelheit dieser Welt kommt das Licht: Wir sind das Licht der Welt!

[GOTT] wird Dich in das Land bringen, das Deine Väter besessen haben, und Du wirst es einnehmen, und Er wird Dir Gutes tun und Dich zahlreicher machen, als Deine Väter waren. (5. Mose 30,5)

Seien wir doch mal ehrlich: Im Grunde unseres Herzen sind die meisten von uns, mehr oder weniger, kleine oder größere Couchpotatoes; wir lieben unsere Couch, Ruhe, Zufriedenheit und Harmonie, und sind eigentlich nur auf Druck von außen oder innen bereit, uns zu bewegen.

Dies kollidiert mit unserem GOTT, denn wir haben einen GOTT, der in Bewegung ist, niemals statisch. Und Er möchte uns in Bewegung setzen, denn Bewegung ist ein Kennzeichen von Leben, was sich nicht mehr bewegt, ist vermutlich tot oder schläft tief und fest…

Manchmal glaube ich, es ist GOTTES schwierigster Job uns in Bewegung zu setzen. Er lockt, zieht uns und schubst uns, wenn nötig, von der Couch, damit wir uns endlich in Bewegung setzen, das gute Land einnehmen, das Leben in Fülle ergreifen, welches Er uns versprochen hat.

Nichts, und ich meine wirklich: Absolut nichts, was in dieser Welt von Wert ist, ist ohne Anstrengung, ohne Kampf, zu bekommen!

Dies gilt selbst für Lottogewinner, denn nach dem Millionengewinn fängt die eigentliche Arbeit, der Kampf erst an; bin ich dazu nicht bereit, stehe ich am Ende mit weniger da, als ich vorher hatte. Es gibt unzählige Lottogewinner, die mit ihrem Gewinn nicht glücklich geworden sind und damit das Gesagte bestätigen…

Auch wir, die wir Jesus nachfolgen, sind so etwas ähnliches wie Lottogewinner: Völlig unverdient haben wir die volle Gnade unseres GOTTES geschenkt bekommen und das ewige Leben. Eingehüllt werden wir von Seiner Liebe, die bedingungslos und ebenfalls unverdient ist.

Wenn Du nun das größte Geschenk dieses Universums bekommen hast und Du ein wenig die menschliche Natur kennst, wie kannst Du da annehmen, dass es keine Neider, keine Spötter, keine Opposition geben wird? Und die kommen meist völlig unerwartet, nicht selten von der uns liebsten Seite.

Winston Churchill, der sein Land als Premierminister in den Krieg führen musste, sprach zu seinen Landsleuten, dass er nichts anzubieten habe, „außer Blut, Schweiß und Tränen“. Diese Aussage könnte, so ähnlich, auch von Jesus stammen, der uns durch Sein Blut erkauft hat, dem so bange war, dass Sein Schweiß sich mit Blut vermischt hat, der geweint hat über die Hartherzigkeit der Seinen…

Und so auch wir, wir kommen um Blut, Schweiß und Tränen in dieser Welt nicht herum, wie sie unserem HERRN getan haben, so tun sie uns, Seinen Freunden!

Aber wir haben die Hoffnung, auf den, der uns beisteht, der diese Welt überwunden hat und möchte, dass wir das Böse mit Gutem überwinden. Und genau dies ist der Kampf, denn der natürliche Instinkt bringt uns dazu, Böses mit Bösem zu vergelten. Aber nur wenn wir am Guten festhalten, werden wir das Böse besiegen und den Kampf gewinnen…

Ja, es ist ein Kampf, aber, um wiederum Winston Churchill zu zitieren: „We never surrender, wir geben niemals auf!“.

Natürlich kann man das Ganze auch biblisch formulieren, mit den Worten von Paulus aus 1. Timotheus 6,12a: Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben…

Wenn Du den guten Kampf des Glaubens nicht alleine kämpfen willst, wenn Du Mitstreiter suchst, dann schau doch mal vorbei, bei unserer kleinen Online-Gemeinde Jesus@home

Ein Kommentar zu „Es gibt GOTTES Segen nicht ohne Opposition

  1. „was sich nicht mehr bewegt, ist vermutlich tot oder schläft tief und fest…“
    Oder ist krank. Es gibt eine Krankheit, die dir alle Energie, Kraft, Willen und Freude raubt. Da hilft nur LIEBE und
    UNTERSTÜTZUNG. Kein Streit, kein Schreien oder Schubsen.

    Fast der ganze Blog befasst sich mit negativen Dingen. Die werden lang und breit erklärt. Von allen Seiten beleuchtet. Für das Gute bleiben nur drei Sätze.

    Gefunden im: Neukirchener Kalender.

    KEINE ZEIT FÜR DEN TEUFEL
    Es war ein anspruchsvolles Thema, das der Professor den Theologiestudenten im ersten Semester für eine Klausur gegeben hatte. „Die Allmacht Gottes und die Wirklichkeit des Teufels“. Einer der Studenten brachte eifrig seine Gedanken zu Papier und beschrieb die Allmacht und die Größe Gottes von allen Seiten. Etliche Stunden waren schon vergangen, und nun sollten – zur Überraschung des jungen angehenden Theologen – die Arbeiten schon abgegeben werden? Dabei hatte er doch noch gar nichts über den Widersacher Gottes geschrieben! So schrieb er für seinen Professor unter die Klausur nur einen Satz: „Leider keine Zeit für den Teufel…“
    Gewiss, er hat das Thema nicht erschöpfend ausgearbeitet in der vorgegebenen Zeit. Aber er hat für sein ganzes Leben etwas Entscheidendes gelernt: Je mehr ich mich mit der Allmacht und der Größe Gottes beschäftige, umso weniger Zeit habe ich für den Teufel.

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