Der Teig

GOTT ist gut… allezeit!

Allezeit ist GOTT gut!

Ja, ich weiß, es gibt Zeiten in unserem Leben, da kann man schon daran zweifeln, dass GOTT gut ist.

Wenn ich nur daran denke, wie sehr meine Frau leiden muss, mit all‘ den schiefgegangenen Operationen, dem Tumor, dem immensen Blutverlust, der Depression und so vieles mehr…

Nein, manchmal kann man verzweifeln an unserem GOTT, oder nicht?

Nein, kann man nicht, denn wenn man verzweifelt, dann hat der Feind gewonnen und wir verloren!

Wenn Jesus sagt, dass nur Einer gut ist, und dieser Eine ist der Vater, dann halte ich daran fest und dabei vertraue ich nicht meinem Glauben, sondern meinem GOTT, meinem Jesus!

Alles Vertrauen, aller Glaube, den ich habe, setze ich auf diesen GOTT, der nicht lügen kann, weil Er die Wahrheit ist. Auch, und gerade dann, wenn diese Welt im Chaos versinkt.

Erinnerst Du Dich noch daran, wie Deine Mutter Kuchen gebacken hat? Wenn Du mitten drin, während das Werk noch im Entstehen ist, in die Küche kommst, was findest Du? – Chaos!

Die Rührschüsseln, der Mixer, die Kuchenform, das Backpulver und der Teig sind in der ganzen Küche verstreut. Und selbst wenn der Kuchen schon im Ofen ist, wird er nicht schmecken, wenn Du ihn probierst, bevor er fertig ist. In der Mitte eines Werkes sieht alles aus wie Chaos. Denk doch nur mal an Deine letzte Aufräumaktion, welches Chaos hast Du angerichtet, bevor Ordnung eingekehrt ist. Das Chaos ist ein Zeichen dafür, dass jemand am Werk ist.

Das Gute ist, es gibt, wenn der Kuchen im Ofen ist, noch die Reste der Rührschüssel, die man mit Vergnügen auslecken kann… Was gibt es schöneres, fast genauso lecker, wie der fertige Kuchen, oder?

Lasst uns die Rührschüsseln in unserem Leben nicht übersehen, sie und das Chaos sind Zeichen dafür, dass der Kuchen am Werden ist…

Abba, lieber Vater, liebster HERR Jesus, mein Freund und Bruder. So oft kann ich das Chaos nicht überblicken und nicht selten drohe ich daran zu ersticken. Da ist so vieles, was ich nicht verstehe und wenn ich Gott wäre, ich es auch bestimmt anders gemacht hätte.

Aber wer bin ich, dass ich Dir in das Handwerk pfusche, Du, der Du der Einzige bist, der wirklich gut ist, immer, allezeit und unter allen Umständen.

Alles, was ich bin und habe, setze ich auf Dich, Du bist die einzige Hoffnung, alles was mir geblieben ist. Danke, dass ich nie tiefer fallen kann, als in Deine liebende Hand.

So ist es, so sei es… Amen!

Ein Kommentar zu „Der Teig

  1. Wie schön wäre es, wenn wir die positiven Dinge, die in unserem Leben passierten, mehr Aufmerksamkeit schenken würden.
    Oft sind es ganz kleine Dinge, für die ich mich bei Gott bedanke. Ich kann nicht Danken und gleichzeitig negative Gedanken haben. So ist mein Herz immer fröhlich.
    Ein Sprichwort sagt:
    Danken schützt vor Wanken, Loben zieht nach oben! Stimmt!

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