Aus dem Nichts heraus…

Gedanken zum Lehrtext

Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch GOTTES Wort geschaffen ist, dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. (Hebräer 11,3)

Alles, was man sieht, ist aus nichts geworden und der Vergänglichkeit unterworfen.

Und doch jagen wir den vergänglichen Dingen hinterher, als ginge es um unser Leben. Und wir reduzieren GOTT, der alles aus nichts durch Sein Wort geschaffen hat, auf einen kosmischen Zufall.

Damit aber rauben wir unserem Leben, das uns doch angeblich so wichtig ist, den Sinn und die Erfüllung. Denn jagen wir den vergänglichen Dingen nach, kommt unweigerlich der Tag, an dem diese Dinge und unser Leben vergehen. Wenn wir dann aufwachen, kann es schon zu spät sein…

In diesem Leben gibt es allerdings kein zu spät. Hier ist es GOTTES Güte, die Dich zur Umkehr leitet; noch am letzten Tag Deines Lebens hier auf Erden, in der letzten Stunde, Minute, kannst Du Deinen Glauben an Jesus bekennen und so vom Zufallsprodukt zum Kind GOTTES werden und ererben, was Er für Dich bereithält.

Es gibt aber auch gute Gründe, sich heute für Jesus zu entscheiden, Ihn im Glauben anzunehmen, Seinen Worten und Seinem Werk zu vertrauen.

Denn in Jesus haben wir jemanden, den wir bedingungslos, immer und unter allen Umständen, vertrauen können. Erst dieses Vertrauen ist das wahre Leben, gibt unserem Leben Sinn und Erfüllung. Denn da wartet eine Aufgabe, die Jesus für Dich bereithält. Er hat Dich aus einem besonderen Grund geschaffen, für einen Sinn, einen Zweck, ein Ziel.

Sinn und Zweck ergeben sich aus dem Ziel. Das Ziel ist das Reich GOTTES, in der Bibel auch Himmelreich genannt, was ein wenig irreführend ist, denn das Reich GOTTES beginnt bei Dir, im hier und jetzt, genau da, wo, wie und wer Du im Moment bist. Es hat seinen Ursprung in Deinem Herzen, in dem Jesus wohnt; von da aus wirkt Er durch Dich hindurch, hin zu Deinem Nächsten. Diesen Nächsten lieben wir nicht wie uns selbst, sondern mit der Liebe, mit der Jesus uns liebt, wir achten ihn höher als uns selbst, so wie Jesus Sein eigenes Leben für nichts geachtet und es für uns dahingegeben hat. Er starb, damit Du und ich leben können. Der ist ein wahrer Freund, sagt Jesus, der sein Leben lässt für seine Freunde…

Nun musst Du nicht unbedingt Dein Leben lassen, für Deinen Freund, Deinen Nächsten, Deinen Feind, aber ganz bestimmt auf das Recht haben verzichten, und dies ist ein bisschen wie sterben, oder?

Wir gewinnen unseren Nächsten nicht durch gute Argumente, und schon gar nicht durch Drohungen, sondern einzig und allein durch die selbstlose Liebe. Aus dieser Liebe wird GOTTES Reich gebaut und diese Liebe werden wir eines Tages mitnehmen in die Ewigkeit, denn sie ist unvergänglich…

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