Das Ende der Welt?

Gedanken zum Lehrtext

Jesus spricht: Ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Matthäus 28,20b)

In meiner Jugend waren es die Friedensdemonstranten, die heutige Jugend geht für das Klima auf die Straße. Beide Gruppen, damals wie heute, befürchteten und befürchten das Ende der Welt.

Auch die Wissenschaft bestätigt, dass unsere Welt endlich ist, spätestens wenn in ein paar Milliarden Jahren die Sonne explodiert… Na, solange wird es hoffentlich nicht dauern…

Warum ich mich auf das Ende der Welt freue?

Weil es weder Atomraketen, noch der Klimawandel sein wird, es wird keine wissenschaftliche Erklärung geben, denn das Ende der Welt liegt allein in GOTTES Hand, Er bestimmt das Wie und Wann; niemand kennt die Zeit, auch der Sohn nicht, aber jeder kann das Wie in der Bibel nachlesen.

Es wird eine schreckliche Zeit werden, für die, die Jesu Liebe abgelehnt haben; uns aber, Seinen Kindern, hat Er versprochen, bei uns zu sein, bis Er kommt und uns zu Sich holt, noch bevor die Apokalypse der Offenbarung sich erfüllt.

Dass sie sich erfüllt ist dabei genauso sicher, wie, dass Jesus uns nicht einen Moment alleine lässt.

Nichts geschieht, was nicht an Ihm vorbei muss.

Dabei ist GOTT nicht der Verursacher des Leids, das ist Satan, der in dieser gefallenen Welt regiert. Jesus aber macht aus allem Bösen Gutes, spuckt dem Satan mächtig in die Suppe. Dies hat er vor 2.000 Jahren mit Seiner Auferstehung getan und tut es noch heute, bei Dir und bei mir…

Auch nimmt GOTT uns nichts weg; Satan ist der Dieb, GOTT der Geber der guten Gaben. Was GOTT allerdings manchmal tut, ist, uns zu beschneiden, zurecht zu stutzen sozusagen. Aber auch dies nur in guter Absicht, damit wir mehr Frucht bringen und vorbereitet sind, auf das, was vor uns liegt.

Das schützt uns nicht vor Überraschungen, auch unser GOTT liebt es, uns zu überraschen; werden wir aber überrascht, so hat Jesus uns doch vorbereitet und Kraft und Geist gegeben, mit Ihm die Abenteuer des Lebens zu bestehen, Seite an Seite, Hand in Hand…

Und, wie immer, ist alles eine Frage des Vertrauens. Die Bibel nennt unser Vertrauen in GOTT Glaube, und ohne diesen ist es unmöglich GOTT zu gefallen (Hebräer 11,6).

Glaube heißt dabei, darauf zu vertrauen, dass GOTT ist, der er sagt, der Er ist. Zweifeln wir dabei an einigen Seiner Facetten, z.B. an Seiner Liebe, Güte, Treue, Seinem Wort, dann gehen wir von falschen Annahmen aus. Gehen wir aber von falschen Annahmen aus, kommen wir automatisch zu falschen Ergebnissen, die uns wiederum nur noch mehr zweifeln lassen. Darum ist der Glaube, das Vertrauen so elementar.

Vertrauen ist dabei aktiv, heißt: Sich zu trauen, über den eigenen Schatten zu springen und, entgegen aller anders lautenden Gefühle, GOTT, Jesus zu glauben.

Ihm zu glauben, dass Er bei mir ist, auch wenn ich mich einsam, verloren und verlassen fühle; Er hats versprochen, Du und ich sind nicht allein, auch wenn wir manchmal einsam sind.

Du empfindest, fühlst diese Gemeinschaft, diese Liebe in diesem Moment vielleicht nicht, aber glaube nur, hab Vertrauen und die Gefühle werden folgen; Versprochen!

Wenn wir für Dich und Deinen Glauben beten können, dann melde Dich bei uns.

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