Hosianna!

Gedanken zum Lehrtext

Das Volk aber, das Ihm voranging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des HERRN! Hosianna in der Höhe! (Matthäus 21,9)

Hosianna rief das Volk, als Jesus in Jerusalem einzog. Weißt Du, was Hosianna bedeutet? – Es bedeutet soviel wie: „HERR, hilf doch!“. Im Laufe der Zeit wurde aus dem Hilferuf ein Lobpreis: „Der HERR hilft!“ Dies geschah aus der Erfahrung, dem Erleben mit GOTT heraus, dass GOTT allen Vertrauens würdig ist. Das Hosianna hat also beide Bedeutungen: Die Bitte und der Dank, es ist ein Lobpreis, das feste Vertrauen darauf, dass GOTT der ist, der Er sagt, der Er ist; also das, was die Bibel Glauben nennt.

Grundlage einer jeden Beziehung ist Vertrauen, ohne Vertrauen keine Beziehung. Grundlage unserer Beziehung zu GOTT, zu Jesus ist der Glaube, weil: …ohne Glauben ist’s unmöglich, GOTT zu gefallen; denn wer zu GOTT kommen will, der muss glauben, dass Er ist und dass Er denen, die Ihn suchen, ihren Lohn gibt. (Hebräer 11,6)

Es ist wie mit einem Vater, der mit seiner kleinen Tochter zum ersten Mal ins Schwimmbad geht. Der Vater steht im Pool, das Mädchen am Beckenrand. Der Vater ruft: „Spring!“ – Wird das Mädchen springen? Wird sie die Freude, mit ihrem Vater im Wasser zu planschen, erleben? Was ist größer, die Angst vor dem unbekannten Nass in all‘ seiner Tiefe oder aber das Vertrauen zum Vater?

Das ist die Frage, die uns unserer himmlischer Vater stellt: Vertraust Du Mir?

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