GOTTES Reich ist kein Schlaraffenland, oder?

Wenn scheinbar nicht jedes Gebet erhört wird…

Der Weg zum erfüllten Gebet ist der Weg zu einem erfüllten Leben!

Bittet, um was Ihr wollt, in Meinem Namen, und Ich werde es tun! (Johannes 14,14; NLB)

Das ist doch mal eine Verheißung von Jesus: „Bittet was Ihr wollt, und Ich will es Euch geben!“

Ja, dass das nicht so einfach ist, werden die meisten von uns wohl schon festgestellt haben.

Warum ist das so?

Nun, zum einen fliegen einem in GOTTES Reich die gebratenen Tauben nicht in den Mund, von daher unterscheidet es sich vom Schlaraffenland. Man muss schon aufstehen und sie einsammeln, wie das Volk Israel das Manna und die Wachteln nach dem Exodus. Wenn wir GOTT um etwas bitten, so möchte Er schon, dass wir unseren Teil dazu tun; tun wir unser Möglichstes, tut GOTT das Unmögliche hinzu. Wenn Du also betest: „Jesus, ich will Dir folgen, wohin Du auch gehst“, solltest Du zumindest einen Reisepass in der Tasche haben, und natürlich auch die Reisetasche Dein eigen nennen. Mach es wie die kleine Baptistengemeinde in den USA, wenn Du in den Gottesdienst gehst, um nach langer Dürre für Regen zu beten, nimm einen Regenschirm mit..

Auf der einen Seite ist also unser Tun von Bedeutung, auf der anderen unsere Motivation. Jakobus drückt dies so aus: Und selbst wenn Ihr darum bittet, bekommt Ihr es nicht, weil Ihr aus falschen Gründen bittet und nur Euer Vergnügen sucht. (4,2; NLB)

GOTTES Segen ist nie ein Selbstläufer oder Selbstzweck, er dient immer anderen; mit dem Segen, den ich empfange, soll mein Nächster gesegnet werden; ich werde gesegnet, um zum Segen zu werden. Erst wenn meine Motivation rein und untadelig ist, wird GOTT das Gebet auch erfüllen.

Dabei sagt GOTT niemals „Nein“ zu einem unserer Gebete. Wenn Er sie nicht gleich erfüllt, dann sagt Er: „Warte, es müssen noch Dinge vorbereitet werden“. Oder Er sagt: „Ich habe etwas Besseres für Dich“, denn GOTT gibt uns nicht immer, was wir uns wünschen, aber immer was wir brauchen…

Nein, GOTT sagt niemals „Nein“ zu uns, Er hat uns lieb und sorgt sich um uns, um Dich und mich…

Manchmal sind wir aber auch blind für GOTTES Wunder. Wir haben GOTT so darauf festgelegt, dass Er das, dann und dann, so und so, zu erfüllen hat, dass wir gar nicht merken, dass GOTT unser Gebet auf Seine Art schon längst erhört hat. Wir brauchen ein offenes Herz und offene Augen und Hände, um GOTTES Wunder zu empfangen.

Und schließlich müssen wir nicht nur offen sein für GOTTES Wunder, sondern auch in allen Dingen dankbar, denn ein dankbares Herz ist ein Magnet für Wunder, es bereitet den Weg dafür, dass wir eine Gebetserhörung nach der anderen erleben, kurz: Wir werden von GOTT wunderbar versorgt, leben unser Leben in Fülle und zur vollen Genüge!

Liebster HERR Jesus, mein Freund und Bruder,

Du hast gesagt, dass Du jedes Gebet erhörst. Darauf will ich vertrauen, felsenfest, und Dir jetzt schon für Deine Güte danken.

Niemals lässt Du mich allein, niemals unversorgt, hab Dank dafür!

Du hast mich zuerst geliebt, dafür will ich Dir danken und in Liebe antworten; ich will tun, was Du mich zu tun heißt, damit Dein Name groß gemacht wird in dieser Welt und ich zum Segen werde für die Menschen um mich herum.

So ist es, so sei es: Amen!

P.S.: Wenn Du Gebet brauchst oder mit uns beten möchtest, dann nimm doch bitte Kontakt auf oder wende dich an unser Info- und Seelsorgetelefon.

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