Hoffnung für Dich und mich!

Eine Schrift Meditation ganz dicht entlang an GOTTES Wort

Hallo, schön dass Du dabei bist, fangen wir gleich an: Nimm einen tiefen Atemzug, schließe die Augen und lass Dir GOTTES Wort auf der Zunge zergehen: Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen. (1. Korinther 15,19)

Uns Christen wird ja oft vorgeworfen, wir vertrösten die Menschen auf das Jenseits, auf das Leben nach dem Tod. Und unser Vers von Paulus scheint ihnen recht zu geben.

Paulus schaut auf die Auferstehung unseres HERRN und stellt fest: Ist Er auferstanden, werden wir es auch. Das ist die unerschütterliche Hoffnung, die Heilsgewissheit, die wir Christen haben.  Aber, um Paulus ein wenig abzuwandeln: Hoffe ich allein im nächsten Leben auf Christus, verpasse ich dieses.

Aus tiefster Seele hoffen wir auf den HERRN; Er allein ist unsere Hilfe und der Schild, der uns schützt; schreibt der Psalmbeter in Psalm 33,20.

Die Hoffnung auf das nächste Leben gibt meinem heute eine Zukunft. Und diese Zukunft beginnt in meinem heute. Die Dinge der Vergangenheit dürfen sie nicht aufhalten, genauso wenig wie meine Passivität heute, denn die Dinge, die ich heute tue und die Entscheidungen die ich heute treffe, sind der Same für mein morgen. Dabei schaue ich nicht zurück und schon gar nicht auf meinen Nächsten um mich zu vergleichen, sondern nach vorne, auf das Ziel, das vor mir liegt: Auf die Auferstehung mit und in Christus!

Was meinst Du, wollen wir beide heute eine Entscheidung treffen, die unser morgen ins Licht führt?

Vielleicht hast Du ja im Laufe der Zeit eine Lichtallergie entwickelt: Jedes Mal, wenn Du Dich dem Licht Jesu näherst, wirft Dir jemand oder das Leben einen Knüppel zwischen die Beine. Vielleicht bist Du enttäuscht von Jesus, vielleicht siehst Du auch gar kein Licht mehr. Vielleicht betest Du schon so lange, hoffst schon so lange auf ein Wunder. Vielleicht kannst Du vor Schmerzen kaum geradeaus gucken, seelisch und/oder körperlich. Und vielleicht, ja vielleicht, hast Du Deine Hoffnung auf ein besseres morgen verloren, zu oft sind Deine Hoffnungen enttäuscht worden, zu lange wartest Du schon…

Dann lass es Dir gesagt sein, von einem, der es am eigenen Leib erlebt hat: Jesus ist Spezialist für hoffnungslose Fälle!

Lass uns die Entscheidung treffen, Ihm zu vertrauen, egal, was gerade ist, wie es uns gerade geht; lass uns beten:

Liebster HERR Jesus, mein Freund und Bruder, mein König und mein GOTT!

Ich kann nicht mehr, ich gebe auf!

Ich gebe auf, mein Leben selbst in der Hand haben zu wollen und vertraue mich stattdessen vollständig Dir an. Wenn Deine Hand mich führt, weiß ich, dass sie mich in ein besseres morgen leitet, allen Schwierigkeiten im hier und heute zum Trotz.

Ich gebe auf, auf ein Wunder zu hoffen, dass vom Himmel fällt! Stattdessen will ich aktiv mit Dir dieses Wunder gestalten, das Wunder des Lebens in Deiner Auferstehungskraft, welches im heute beginnt.. Ich will heute aktiv für mein morgen werden, lang gehegte Träume in Angriff nehmen und bitte Dich, die Träume, die ich verloren habe in der Dunkelheit, durch das Licht Deiner Vision für mein morgen zu ersetzten.

Jesus, Du siehst, dass jedes meiner Gebet mit einem „Ich“ beginnt. Aber nun will ich aufhören, nur auf mich zu sehen und stattdessen meinen Blick auf meinen Nächsten richten. Ich will ihm, genau wie Dir, dienen, will ihn segnen, wie Du mich segnest, will ihn unterstützen, genau wie Du mir hilfst. Ich bin krank und schwach, aber selbst durch diesen gebrechlichen Körper und dieser zerbrochenen Seele kann Dein Licht scheinen. HERR, ich will Licht sein in dieser Dunkelheit, Licht für Dich, für meinen Nächsten und damit letztendlich auch für mich. Jesus, ich weiß, Dein Licht scheint durch das Zerbrochene hindurch und Du machst aus den Scherben meines Lebens ein wunderbares Mosaik, das meinen Nächsten erfreut, ihn ermutigt und stärkt.

Ja, HERR, so bauen wir gemeinsam Dein Reich!

So ist es, so sei es: Amen!

Nimm einen tiefen Atemzug und schließe die Augen. Lass Dir GOTTES Wort auf der Zunge zergehen: In Demut achte einer den andern höher als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient. (Philipper 2,3bf)

Was hat nun dieser Vers mit meiner Hoffnung zu tun? Ja, das ist es ja, dass die Welt den Wert dieses Verses nicht erkennt, nicht sieht, welche Gotteskraft in ihm steckt! Es ist der, meiner Meinung nach, beste Vers gegen Hoffnungslosigkeit den Du in der gesamten Bibel finden kannst.

Oh ha, starke Worte, Joseph, beweise es…

Unser GOTT ist ein GOTT der Beziehungen, nicht nur, dass Er eine liebevolle Beziehung zu uns pflegen möchte, Er möchte auch, dass wir in liebevoller Beziehung untereinander, vor allem zu den Geschwistern, leben.

Wir haben unsere Geschwister nicht aus Jux und Tollerei, alles macht bei GOTT Seinen Sinn.

Es sind die Geschwister, an denen wir wachsen, vor allem auch dann, wenn wir mal nicht eins sind. Unser Reifegrad in Christus lässt sich exakt daran ablesen, wie wir mit solchen Situationen umgehen. Jesus spricht in Johannes 13,35: Daran wird jedermann erkennen, dass Ihr Meine Jünger seid, wenn Ihr Liebe untereinander habt.  Und zwar besonders in den Momenten, wo es besonders schwer ist, meinen Bruder zu lieben, meine Schwester zu nehmen, wie sie ist. Liebe untereinander, und dies nicht nur zu den Geschwistern, ist nicht nur Erkennungszeichen der Nachfolger Christi, sondern auch Gradmesser der Beziehung zu unserem HERRN.

Nicht nur, dass wir in unseren Beziehungen wachsen und reifen, wir werden auch gesund an ihnen und dies nicht nur seelisch, sondern auch körperlich. Es ist durch Studien erwiesen, dass es gesünder ist, eine Sahnetorte mit Freunden zu essen, als einen Reiskeks für sich allein. Du kannst nicht werden, der Du sein sollst, wenn Du für Dich allein bleibst; im Gegenteil, Krankheit und Depression sind die Folge.

Warum, denkst Du, rät Dir der Satan, Dich zurück zu ziehen, in Situationen, in denen Du gerade besonders Gemeinschaft brauchst? Warum, denkst Du, rät Dir Satan, eine Beziehung abzubrechen anstatt an ihr zu arbeiten? Genau, weil er Dich allein, krank uns schwach sehen will! Zerstört er die Beziehung zu Deinen Geschwistern, greift er auch damit gleichzeitig die Beziehung zu Deinem Vater an. Und ohne Geschwister kannst und wirst Du nicht überleben!

Der beste Beweis ist allerdings mein Leben: Nach einer Psychose habe ich 10 Jahre gebraucht, um mich von ihr zu erholen, habe in der Zeit nur auf dem Sofa gelegen. Besser ging es mir von dem Moment an, an dem ich mich in einem Ehrenamt für andere eingesetzt habe. – Zufall? Nein, ich glaube nicht an Zufälle!

Liebster HERR Jesus,

lass mich meinen Nächsten bedingungslos so lieben, wie er ist, so, wie Du mich liebst.

In Deiner Kraft und Deiner Liebe will ich es tun.

So ist es, so sei es: Amen!

Nimm einen tiefen Atemzug, schließe die Augen und lass Dir GOTTES Wort auf der Zunge zergehen: Denn wir sind gerettet auf Hoffnung hin. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld. (Römer 8,24f)

Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung… Da ist mehr, als was wir bis zum Horizont überblicken können. Das Gelobte Land liegt hinter dem sichtbaren Horizont, kommt aber ins Sichtfeld, wenn wir darauf zugehen. Jesus gibt uns eine Ahnung von dem, was hinter dem Horizont auf uns wartet. Er weckt in uns den Wunsch, das Gelobte Land einzunehmen, nimmt uns an die Hand und führt uns, Schritt für Schritt.

Ich lebe noch in der Wüste, von dem Manna, das GOTT mir täglich zukommen lässt. Dies ist aber nicht das Ziel, das Land, das ich erreichen will. Es liegt hinter dem Horizont, ich kann es nicht sehen, weiß aber von Jesus, dass es da ist, es existiert! Und das Manna, das himmlische Brot, das GOTT mir schenkt, ist Sein Versprechen auf das Gelobte Land…

Und da will ich unbedingt hin, so gerne würde ich das Manna gegen die Früchte des Landes tauschen, würde gerne von meiner Hände Arbeit leben können…

Du kannst mich für einen Träumer halten, sicher kannst Du das, aber dann unterschätzt Du die Kraft Jesu und die wunderbaren Dinge, die Er für uns bereit hält. Schon das Manna ist köstlich, es schmeckt nach Honigseim. Wie wunderbar muss es da erst im Gelobten Land sein, mit all‘ seinen herrlichen und verschiedenen Früchten…

Der Weg ins Gelobte Land führt durch die schmale Pforte und ist schmal, steinig, steil und dornig. Es ist auf keinen Fall der breite Weg, den alle gehen, der so bequem und verlockend aussieht. Wenn Dein Weg also schmal, steinig, steil und dornig ist, dann bist Du auf dem richtigen Weg, auf dem Weg zum Horizont und dem, was dahinter liegt.

Unser GOTT ist immer größer, größer, als wir uns das vorstellen können. Und Er gibt uns mehr, als wir uns vorstellen können oder gar zu erfragen wagen.

Liebster HERR Jesus,

nimm mich an die Hand und führe mich zum Horizont, in das Gelobte Land…

Danke!

So ist es, so sei es: Amen!

Nimm einen tiefen Atemzug. Schließe Deine Augen und lass Dir GOTTES Wort auf der Zunge zergehen: Und das ist das Geheimnis: Christus lebt in Euch! Darin liegt Eure Hoffnung: Ihr werdet an Seiner Herrlichkeit teilhaben. (Kolosser 1,27)

Unsere Hoffnung ist in einer Person gegründet, nämlich in Jesus Christus. Ohne Jesus ist Hoffnung lediglich Optimismus, der kein Fundament hat. Glaube und Hoffnung hängen zusammen, bedingen einander: Ohne Glaube kein Grund zur Hoffnung, ohne Hoffnung verliere ich meinen Glauben.

Wir aber haben allen Grund zu hoffen und zu glauben, sie sind begründet in Leben, Sterben und Auferstehung von Jesus, der ganzer Mensch und ganzer GOTT ist.

Als Mensch kam Er vor 2.000 Jahren zu uns auf die Erde und begründete unsere Hoffnung in einen GOTT, der uns als Seine Kinder annimmt und mit Liebe überschüttet.

Aber nicht nur das, als Mensch erlitt Er, was wir erleiden. Wir haben einen mitleidenden GOTT, einen GOTT, der unseren Schmerz und unsere Frustration aus erster Hand kennt. Aber Jesus fühlt nicht nur mit, er führt uns auch durch das dunkle Tal der Todesschatten hindurch. Niemals lässt Er uns allein, auch dann nicht, wenn wir uns allein und von GOTT und Mensch verlassen fühlen. Im Gegenteil, in diesen Momenten ist Er uns besonders nahe, ergreift unsere Hand besonders fest!

Christus lebt! Dies unterscheidet Ihn von allen anderen Göttern aller Religionen. Wir Christen haben eine lebendige Hoffnung und leben keine Religion sondern Vertrauen. Mit dem Vertrauen, dem Glauben, wächst die Hoffnung, mit der Hoffnung wächst der Glaube, das Vertrauen…

Und so entsteht eine Beziehung zwischen mir und meinem Schöpfer, Jesus Christus; eine wunderbare und liebevolle Beziehung, gegründet auf Vertrauen und Hoffnung.

Alles könnte schön und herrlich sein, wie im Paradies, wenn…, ja, wenn Jesus nicht einen Todfeind hätte; Satan oder Teufel genannt, der uns, den Kindern GOTTES, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit Knüppel zwischen die Beine wirft.

Mit dem ersten Adam kam die Sünde, das Böse in die Welt, doch der letzte Adam, Jesus, hat sie besiegt. Nun lebt Er in uns, wir sind keine Knechte der Sünde mehr, wie wir es waren, bevor Christus uns gefunden hat.

Dass Jesus in mir lebt, beinhaltet das Ewige Leben. Mit Jesus sind wir in den Tod gegangen, der Sünde abgestorben, mit Jesus wieder auferstanden zum Ewigen Leben.

Bewahre ich Glaube und Hoffnung, bewahre ich das Ewige Leben in meinem Herzen. Dafür braucht es keinen großen Glauben, aber einen ausdauernden. Wir müssen festhalten, was wir ererbt haben, mit aller Kraft, um das Ewige Leben in unseren Herzen zu bewahren. Jesus hilft uns, steht uns in allem bei, macht aus allen bösen Anschlägen des Feindes etwas Gutes und stärkt so Hoffnung und Glaube.

Der Feind wollte das Kreuz zur größten Niederlage unseres GOTTES machen, zum Symbol Seiner Vernichtung. Doch GOTT macht aus dem Kreuz ein Siegeszeichen, mächtiger als das Victory-Symbol von Churchill. 2 Milliarden Menschen glauben und vertrauen dem Sieg am Kreuz, der in der Auferstehung gipfelte.

Genauso wird Jesus jede Deiner Niederlagen, jedes Straucheln, jede Art von Widerständen und Hindernissen, ja, alles Böse, in einen Sieg verwandeln, wird Dich an ihnen wachsen und reifen lassen. Alles, was uns begegnet, geht durch Seine Hand, dient dazu, die Beziehung zu unserem Vater zu vertiefen und zu festigen.

Wenn das keine guten Gründe für unsere Hoffnung sind, was dann. Unsere Hoffnung ist Christus, der in uns lebt. Amen!

Nimm einen tiefen Atemzug. Schließe Deine Augen und lass Dir GOTTES Wort auf der Zunge zergehen: Macht Christus zum HERRN Eures Lebens. Und wenn man Euch nach Eurer Hoffnung fragt, dann seid immer bereit, darüber Auskunft zu geben (1. Petrus 3,15; NLB)

Wie kann ich bereit sein, über meine Hoffnung Auskunft zu geben?

Nun, wenn Christus wirklich der HERR meines Lebens ist, Er für mich die Nummer 1 ist, dann ist mein Herz voll von Ihm; denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. (Matthäus 12,34b, SCHL)

Ich muss mich also nicht anstrengen, von der Hoffnung zu reden, ich muss auf mein Herz achten und womit ich es fülle.

Es gibt so viele Stimmen auf der Welt, die alle um unsere Aufmerksamkeit buhlen. Nur eine ist gut, der Rest ist bestenfalls neutral, aber meist doch schädlich für unsere Hoffnung. Dies sind aber die Stimmen, die am lautesten schreien und am ehesten unsere Aufmerksamkeit erhalten. Dem müssen wir aktiv entgegensteuern und genau hinhören; achten auf die leise Stimme unseres GOTTES und ihr aufmerksam zuhören. Denn, wem wir zuhören, der erhält Einzug in unser Herz, und wir wissen ja: Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. Ich muss mir also nur selbst zuhören, um zu erkennen, wovon mein Herz bestimmt wird. Genauso gilt, höre ich den Menschen zu, kann ich erkennen, woran ihr Herz hängt und entscheide dann, ob ich das Gesagte in mein Herz lasse oder nicht. Ich kann mich nicht oft genug wiederholen: Es ist entscheidend, wem ich zuhöre!

Genauso entscheidend ist es, was ich rede, denn Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge (Sprüche 18,21a; ELB)!

Dabei kommt es nicht nur darauf an, was ich zu anderen spreche, es ist wesentlich, was und wie ich zu mir selbst spreche. Ich kann mich selbst zu Tode sprechen oder zum Leben, ich habe die Wahl. Das Sprechen zum Leben ist dabei eine aktive Entscheidung, zu Tode rede ich mich von ganz allein, da bedarf es keiner besonderen Anstrengung.

Und es ist anstrengend, negative Gedanken, Gedanken der Schuld u.ä., die wir vielleicht schon seit Jahren in unseren Köpfen pflegen, durch gute Gedanken zu ersetzen. Es ist am Anfang anstrengend, gut über GOTT, die Menschen und das Leben zu reden, geht uns aber, je länger, je leichter über die Lippen.

Es ist eine Entscheidung, die Du heute, hier, jetzt und sofort treffen kannst: HERR, ich behüte [mein] Herz mit allem Fleiß, denn daraus quillt das Leben (Sprüche 4,23). Amen!

Nimm einen tiefen Atemzug. Schließe die Augen und lass Dir GOTTES Wort auf der Zunge zergehen: Gelobt sei GOTT, der Vater unseres HERRN Jesus Christus, der uns nach Seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten (1. Petrus 1,3)

Das ist der Unterschied zu jeder Religion, zu jedem Optimismus: Dass wir eine lebendige Hoffnung haben. Sie ist gegründet und verwurzelt in der Person Jesu Christi, in Seinem Tod am Kreuz und Seiner Auferstehung.

Kreuz und Auferstehung sind gut dokumentierte Fakten der Geschichte, sie zu leugnen heißt die Tatsachen zu leugnen, heißt, die Wahrheit zu leugnen. Und Jesus ist die Wahrheit!

Wir haben also eine feste Zuversicht, dass unser Glaube, unsere Hoffnung real ist und kein Hirngespinst, wie uns die Welt weismachen will. Wieder stellt sich die Frage: Wem höre ich zu?

Wenn aber GOTT real ist, Jesus der ist, der Er von Sich sagt, der Er ist, wen oder was habe ich zu fürchten? Ich habe die größte Macht im Universum, in der sichtbaren und unsichtbaren Welt, nämlich die Liebe unseres GOTTES auf meiner Seite und in Jesus einen genauso mächtigen Fürsprecher.

Dieser GOTT, dieser Jesus hat versprochen uns zu lieben und zu ehren, nicht einmal der Tod kann uns trennen, denn wir haben das Ewige Leben.

Das Ewige Leben aber ist das einzig wahre Leben. Es fängt nicht erst im Himmel an, sondern in dem Moment, wo Du Dich zu Christus bekennst. Es ist ein Leben in Fülle, zur vollen Genüge, im Überfluss; wer es einmal gekostet hat, wird es nimmermehr lassen wollen…

Dies ewige Leben fällt aber nicht einfach vom Himmel oder fliegt uns, wie im Schlaraffenland, als gebratene Taube in den Mund. Wir müssen es ergreifen, aktiv werden. Alles fängt mit einer Entscheidung an, der Entscheidung für Jesus, für das Leben. Dann kommt das Hören auf GOTTES Wort und schließlich der Gehorsam, dass ich auch tue, was GOTT mir sagt, ohne Kompromisse. Ich fange an zu tun, was mir GOTT sagt, wann Er es sagt und wie Er es mir sagt. Anfangs habe ich bestimmt meine Schwierigkeiten mit dem kompromisslosen Gehorsam, denn der Feind wirft uns Knüppel zwischen die Beine. Aber je öfter ich tue, was GOTT mir sagt, desto besser wird meine Beziehung zu Ihm, je besser lerne ich Ihn und Seine liebliche Stimme kennen.

Und so gehe ich immer öfter diese drei Schritte: Ich entscheide mich für Jesus, ich höre hin und tue, was mir gesagt wird. Damit säe ich einen göttlichen, ewigen und unvergänglichen Samen. Dieser wird unweigerlich Frucht bringen, dies können wir gar nicht verhindern. Und Frucht zu bringen für GOTTES Reich, ist der schönste Segen, den man hier auf Erden empfangen kann. Unser Leben in Fülle, hier, in dieser gefallenen Welt, ist die Frucht, die wir bringen. Die Frucht aber enthält wieder Samen, den wir säen können und so noch mehr Frucht hervorbringen. Genauso breitet sich GOTTES Reich aus: Von unseren Herzen, hin zu meinem Nächsten und hinaus in die ganze Welt.

Ursprung aller Frucht ist der Same. Säen wir keinen Samen, ernten wir auch keine Frucht. Säen wir aber, ernten wir auch: 30, 60 oder hundertfach.

Dabei ist der Same oft klein und unscheinbar, es können z.B. unsere Tränen sein. Du weißt doch: Jede Träne ist ein Gebet, und: Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten (Psalm 126,5).

Für heute, ein letztes Mal: Nimm einen tiefen Atemzug und schließe Deine Augen; lass Dir GOTTES Wort auf der Zunge zergehen: Deshalb wollen wir mit aufrichtigem Herzen voller Vertrauen und Zuversicht in die Gegenwart GOTTES treten. (Hebräer 10,22; NeÜ)

Kommen wir zum Schluss, oder vielleicht zu einem neuen Anfang? Du weißt ja: Alles fängt mit einer Entscheidung an, und der Same, den wir heute säen, ist die Frucht von morgen.

Aber was ist, wenn ich dabei bin, meine Hoffnung zu verlieren, alles Hoffnungslos aussieht?

Gleiche Antwort: Entscheide Dich GOTT zu vertrauen. Er ist der Spezialist für hoffnungslos Fälle. Er trägt Dich hindurch. Wenn Du Ihm vertraust und zuhörst, wird Er Dich durch das Tal des Todesschatten hindurchführen. Er hats versprochen!

Es sind die dunklen Momente in unserem Leben, das Leid, dann, wenn GOTT so weit weg scheint, in denen unser Glaube, unser Vertrauen wächst. Wir müssen nur mit aller Kraft an Jesus festhalten, allen äußeren Anschein und ja, manchmal auch aller Vernunft zum Trotz. Bleiben wir an und in Jesus gibt es keine hoffnungslosen Fälle, denn Er ist unsere lebendige Hoffnung. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1. Korinther 13,13)

You are always on My mind, GOD!

Der HERR segne Dich und behüte Dich,

der HERR lächle Dir zu und sei Dir gnädig.

Der HERR wende Sein Angesicht Dir zu

und gebe Dir Seinen Schalom, Seinen Frieden.

So ist es, so sei es: Amen!

Wenn Du dabei bist, Deine Hoffnung zu verlieren, wenn Du jemanden zum Reden und/oder Gebet brauchst, dann wende Dich vertrauensvoll an uns. Nimm doch Kontakt mit uns auf oder nutze unser Info- und Seelsorgetelefon.

www.GOTT.BiZ

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