Heidis Gebet

Wenn Keiner mich hört
hörst Du mir zu

Denn in Deinen Armen
Komm ich zur Ruh

Wenn keiner mich sieht
Siehst Du mich an
Mit unendlicher Liebe
Die nur DU haben kannst

Wenn ich im Dunkeln umherirr
Bist DU mein Licht
Mein geliebter Vater
DU vergisst mich nicht

Wenn meine Schmerzen so gross sind
Komm ich zu Dir
Denn ich weiss Du heilst mich jetzt und hier.

DU hast alles getragen Spott Hohn und Pein
Alle Sünden vergeben

Jetzt bin ich dein

Das Alte ist tot
Du hast es vollbracht.
nun bin ich durch Dein Opfer
gerecht gemacht.

Du hast Leib und Blut für uns gegeben
Um uns zu schenken
Das ewige Leben.

So will ich Dich loben
Dich preisen und ehrn
Weil Du es bist dem ich gehör.

Mein Retter Mein König
Ich geb Dir mein Leben

Denn nur so wird aus Leid
Liebe Freude und Segen.

Und jeder wird einst
Erfahrn wer Du bist
Weil er ohne Dich Herr
Verloren ist.

Ich danke dem Vater der gab seinen Sohn
dass der heilige Geist uns berate zum Heil und zum Trost.

Jesus mein Heiland ich folge Dir
Weil dein Wort wahr ist

Sieh, ICH BIN hier.

So ist Rettung
Vergebung und Heil mir gewiss…
Weil DU Jesus
Immer bei mir bist.

AMEN

Ein Kommentar zu „Heidis Gebet

  1. Wer so beten kann, der hat den rechten Glauben und ist mit Gott verbunden. Darüber freue ich mich. Gott hilft auch in kleinen Dingen. Vor ein paar Tagen hatte ich Gottes Hilfe erfahren:

    Vermisst

    Ich war ganz verzweifelt. Vor ein paar Tagen hatte ich eine Codenummer neu auf einen Zettel geschrieben, nun war er weg. Weder den alte noch den neue Zettel konnte ich nicht finden. Ich suchte an möglichen und unmöglichen Stellen. Aber so sehr ich auch suchte, ich konnte das Vermisste nicht finden. In meiner Not, fiel mir die Einzige Lösung ein. Ich faltete die Hände und betete: „Lieber Gott, du hast mir so oft geholfen, ich bitte dich, helfe mir auch diesmal die Zettel zu finden.“ Da kam in mir eine tiefe Ruhe. Die Verzweiflung war weg. Das war Gottes Antwort. Wenn im Laufe des Tages die Verzweiflung wieder hoch kommen wollte sagte ich: „Sei still, Gott wird helfen.“
    Am nächsten Morgen lag ich noch eine Weile wach im Bett. Plötzlich war ein Gedanke da. Ich hatte überall gesucht, aber nicht in dem Buch, in dem ich gelesen hatte. Schnell sprang ich aus dem Bett und holte das Buch. Da lagen beide Zettel. So groß war mein Freude, dass mir die Tränen liefen. Nun faltete ich die Hände und dank Gott von ganzem Herzen.

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