Selbstvertrauen statt Gottvertrauen?

Ich oder Jesus?

Jesus spricht zu [Dir und zu mir]: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch Mich. (Johannes 14,6)

Die moderne Psychologie, auch die christliche, redet uns nicht nur ein, dass wir uns selbst lieben und selbst vergeben müssen, nein, sie will auch unser Selbstvertrauen stärken.

Alles drei ist purer Unsinn und dem Zeitgeist geschuldet, der das „Ich“, das Ego auf den Thron setzt und damit Jesus von Seinem Platz verdrängt. Aber es geht nicht ums „selbst“, immer geht es um GOTT.

Je länger Du ernsthaft mit GOTT, mit Jesus gehst, je besser lernst Du Dich kennen. Und oft wird das was Du siehst, Dir wenig gefallen. Das kann des Selbstvertrauen ganz schön untergraben, uns soll es auch! Je besser wir GOTT kennenlernen, je mehr wir uns von Ihm geliebt wissen, je weniger wollen wir bleiben, wie wir sind. Der Umkehrschluss ist genauso richtig: Willst Du bleiben, wie Du bist, hast Du GOTTES wahre Liebe noch nicht erfahren, kennst Sein Wesen nicht.

Es ist, wie es ist: Wenn wir ernsthaft und ehrlich in den Spiegel schauen, bleibt da wenig Raum für Selbstvertrauen. Was haben wir geschafft, was wir nicht mit GOTTES Hilfe geschafft haben. Wer sind wir, wenn nicht der, den GOTT schöpferisch gestaltet hat. Selbst etwas so selbstverständliches wie Atmen würden wir nicht, würde uns GOTT nicht die Luft zum Atmen und den Lungen ihre Funktion schenken. Wo bleibt da mein „selbst“?

Gottvertrauen ist die Antwort an das Leben, den Zeitgeist und die Kultur dieser Welt, und damit auch an uns selbst. Vertrauen wir GOTT, so sind Dinge und Wunder möglich, die aus uns selbst heraus unmöglich sind. Vertrauen wir GOTTES Liebe, so lieben wir nicht aus uns selbst heraus, sondern aus der bedingungslosen und unendlichen Liebe, die uns der Vater und der Sohn entgegenbringen. Vertrauen wir dem Kreuz, dem Opfer Jesu und Seiner allumfassenden Vergebung, brauche ich mir nicht mehr selbst vergeben, und somit das Kreuz für nichtig erklären.

Vertrauen ist also die Grundlage, die Bibel nennt es Glaube. Dabei kommt es nicht auf die Größe unseres Glaubens an. Wenn ich nur das nehme, was ich habe, und sei es auch nur ein einziges kleines Prozent, dann reicht das.

Dann muss ich mich nur noch entscheiden: Wem vertraue, wem glaube ich? Dieser Welt mit ihrem Zeitgeist und ihrer Kultur des Unglaubens, oder doch Jesus, so wie Er sich mir offenbart? Will ich wirklich mein Vertrauen auf mich selbst setzen? Oder auf den, der von Sich sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben…

Jeder von uns hat die Wahl, und ich bete, dass Du eine weise Entscheidung triffst…

Wenn Du Dich für Jesus entscheiden möchtest, Du reden und/oder beten möchtest, dann nimm doch Kontakt mit uns auf oder nutze unser Info- und Seelsorgetelefon.

www.GOTT.BiZ – Glaube von seiner besten Seite!

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