Palästina?

Das Existenzrecht Israels

Sie sagen: „Kommt, wir wollen das Volk Israel vernichten und die Erinnerung an diese Nation aus dem Gedächtnis der Menschen auslöschen.“ (Psalm 83,5; NLB)

Genau dies war die Intention des gottlosen römischen Kaisers Hadrian, als er 135 n.Chr. Israel/Judäa in Palästina umbenannte.

Was ist die Intention der Menschen, die heute Israel Palästina nennen?

Ich will nicht allen unterstellen, dass sie das Volk Israel vernichten und die Erinnerung an Volk und Land aus dem Gedächtnis der Menschen löschen wollen.

Nein, die meisten denken einfach nicht nach! Sie übernehmen ungeprüft die Lügen des Feindes und fördern damit seine menschenverachtende Intention. Wie so oft im Leben, ist es von entscheidender Bedeutung, wem wir zuhören, wem wir glauben und was wir aussprechen. Wenn wir den Lügen unwidersprochen zuhören, werden wir ihnen bald Glauben schenken und dann auch aussprechen, woran wir glauben.

Christen sollten wirklich sensibler sein, geraden den Juden gegenüber, die doch das auserwählte Volk ihres GOTTES sind; und gegenüber Jesus Christus, dem Messias, der Jude war und ist.

Palästina leitet sich von den Philistern her ab, den Erzfeinden Israels, die im Lande Kanaan lebten, als Israel es einnahm. Es ist den Juden nie gelungen, den Feind völlig zu vertreiben, und so waren sie seinen Angriffen einen Großteil der alttestamentlichen Zeit ausgesetzt. Und wie es aussieht, ist dem heute noch so.

Die sogenannten Palästinenser berufen sich in ihrer Abstammung auf diese Philister. Das kann aber nicht sein, da sie Araber sind, die Philister dagegen aus dem Süden Europas stammten. Also eine weitere Lüge.

Der Feind, Satan, gebraucht die Palästinenser, die Araber und den Islam um gegen unseren GOTT zu kämpfen. Würde er sein Ziel erreichen, Israel von der Landkarte zu tilgen, stünde unser GOTT als Lügner und Versager da. Und so wird der Kampf weitergehen, bis an den Tag, da Jesus Sein Friedensreich aufrichtet. Dann werden auch viele der ehemaligen Feinde Israels in den Segen unseres GOTTES eintreten. So spricht unser GOTT in Psalm 87,4a (NLB): Ich rechne Ägypten und Babylon zu denen, die Mich kennen – ebenso das Philisterland…

Statt für Frieden zwischen Arabern und Juden zu beten, oder gar für den Weltfrieden, sollten wir um Schutz und Bewahrung für GOTTES Volk bitten, in den Riss treten für Israel, und dass unser Messias bald kommen möge, um Sein Friedensreich aufzurichten.

Einen Freund erkennt man in der Stunde der Not!

Gerade für Israel, für Jerusalem und für die Juden gilt: Einen guten Freund erkennt man in der Stunde der Not!

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