Für alle Zeit?

Inhalt:

Gedanken zum Römerbrief – Kapitel 9

Was haben GOTT und der Zeitgeist miteinander zu schaffen?

Aber ich sage damit nicht, dass GOTTES Wort hinfällig geworden sei. (Römer 9,6)

Nein, Paulus, das würdest Du nie sagen, dass irgendetwas von GOTTES Wort an Gültigkeit verlieren könnte oder der Zeit unterworfen wäre.

GOTT lebt in Ewigkeit. Das ist kein ewig langer Zeitraum, wie wir es uns gerne vorstellen, sondern ein Raum, in dem es keine Zeit gibt. GOTT ist nicht nur der Gleiche, sondern gleichzeitig gestern, heute und morgen.

Daher ist auch Sein Wort zeitlos, gültig in und für alle Zeiten. Er ist kein Mensch, der irgendeines Seiner Worte zurücknehmen oder korrigieren müsste. So passt Er Seine Worte auch nicht dem Zeitgeist an, dies hat Er niemals getan und wird es in alle Ewigkeit auch nicht tun.

Und so kommt es, dass Sein Wort recht häufig im Konflikt steht mit eben diesem Zeitgeist. Dies war schon zu Zeiten des Alten Testamentes so, und daran hat sich bis heute wenig geändert.

Wir, die wir zu Jesus gehören, müssen uns jeden Tag entscheiden, welcher Stimme wir zuhören und glauben wollen. Den lauten Stimmen dieser Welt, dem Geschrei des Zeitgeistes, die in immer mehr Kanälen und Medien Verbreitung finden oder der leisen Stimme unseres GOTTES.

Es ist z.B. gar nicht so einfach, dem Gebetsmühlen-artig heruntergeleierten Gefasel von der Evolution dieser Welt unseren GOTT als Schöpfer entgegenzuhalten. Die grausamen Gesetze der Evolution sind eine menschliche Erfindung, um die eigenen Untaten zu rechtfertigen. So ist z.B. Hitlers krankes Menschenbild ohne den Darwinismus, die Evolutionstheorie, gar nicht denkbar. Wieviel Leid, in Form von Rassismus und Diskriminierung bis hin zum Völkermord, hat diese kranke, unbewiesene Theorie in unsere Welt gebracht, und doch halten die Menschen mit aller Gewalt an ihr fest, wie an einem unerschütterlichen Naturgesetz. Doch dadurch, dass man es wie ein Mantra ständig und überall proklamiert, wird noch lange nicht eine Wahrheit daraus.

Wir aber bekennen unseren GOTT als die Gerechtigkeit, nach dessen Gesetzen die Welt funktioniert. Wir sind keine Kinder des Zufalls, sondern gewollt und geliebt, mit voller Absicht in diese Welt gestellt, um den Namen unseres Vaters zu verherrlichen, den der Zeitgeist in den Dreck tritt. Und dieser GOTT steht nicht auf der Seite der Starken und Mächtigen oder der Mehrheit, bei Ihm gibt es kein „Recht des Stärkeren“, keine „natürliche Auslese“. Ganz im Gegenteil, die Schwachen, einfache Menschen wie Dich und mich, hat GOTT erwählt, um genau dieses Recht des Stärkeren aus den Angeln zu heben.

Nein, wir, die wir Jesus glauben und vertrauen, werden niemals zu der Mehrheit gehören, wir sind der ausgewählte Rest, von dem Paulus in Vers 27 spricht. So gehören wir zwar nicht zur Masse, stehen aber auf der Seite des Siegers, unsere Belohnung ist uns gewiss, wenn wir GOTT und Seinem Wort vertrauen.

Dies alles macht das Leben in dieser Welt nicht einfacher. Aber wir haben eine Aufgabe, eine Mission, auch wenn sie aussieht wie „Mission Impossible“. Aber unser GOTT liebt es, Unmögliches möglich zu machen, durch Menschen wie Dich und mich, die eben nicht in der Masse untergehen oder sich auf ihre eigene Stärke verlassen, die ihr Ego vom Thron gestoßen und dafür Jesus an die erste Stelle gesetzt haben.

Seine Liebe zu uns ist unser Antrieb, unsere Kraftquelle. Diese Liebe des lebendigen Jesus bringen wir einer lieblosen und sterbenden Welt und hinterlassen sie damit ein klein wenig besser, als wir sie vorgefunden haben…

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