Jesus@home: Focus?

Auf wen oder was richte ich meinen Blick?

Bestimmt nicht unsere Blickrichtung, wohin wir uns wenden, den Weg, den wir gehen?

Juble, Du Unfruchtbare, die Du nicht geboren hast! Freue Dich und jauchze, die Du nicht schwanger warst! Denn die Einsame hat mehr Kinder, als die den Mann hat, spricht der HERR. (Jesaja 54,1)

Wir hatten im Bibel-Coaching über unseren Focus gesprochen, über unsere Blickrichtung. Dabei hatten wir festgestellt, dass der Focus meistens auf dem Negativen liegt.

Wer kennt sie nicht, die Arbeitskollegen, die ganze Bücher über unsere Fehler schreiben können, aber für unsere Erfolge, wenn überhaupt, nur ein Post-It haben.

Und weil uns dies so negativ auffällt, haben wir uns entschieden, es anders als die Anderen zu machen. Wir wollen das Positive sehen, nicht nur bei unseren Kollegen, Freunden und Verwandten, sondern auch bei uns.

Jeder Mensch hat seine Stärken, es gibt keinen Menschen, den GOTT nicht begabt hätte, jeden auf seine eigene, einzigartige Art und Weise. Nur sind wir oft blind für unsere Stärken, wir brauchen ein Gegenüber, der uns darauf aufmerksam macht. Dies kann der Ehepartner oder ein guter Freund und Mentor sein, auf jeden Fall jemand, der, wie wir, auf die positiven, guten und gelungenen Dinge sieht.

Jemand, der immer an unserer Seite ist, der immer das Positive in uns sieht und stärken und fördern will, ist Jesus. Sein Wort gibt uns Kraft, Hoffnung, Mut und Zuversicht für die Zukunft.

Für mich, als einen Mann recht ungewöhnlich, hat mir Jesus einen Vers aus Jesaja (54,1) ganz direkt und persönlich während meiner Psychose zugesprochen: Juble, Du Unfruchtbare, die Du nicht geboren hast! Freue Dich und jauchze, die Du nicht schwanger warst! Denn die Einsame hat mehr Kinder, als die den Mann hat, spricht der HERR.

Jahre später habe ich in eine Familie mit drei Teenager-Töchtern eingeheiratet und das erste Enkelkind ist bereits unterwegs…

Und auch Euch, Ihr Treuen von Jesus@home, sehe ich ein bisschen als meine Kinder, große Kinder zwar, die schon aus dem Haus sind und ihr eigenes Leben führen, die ich aber doch auf ihren Weg begleiten darf.

Hast Du eine Verheißung, einen Zuspruch aus GOTTES Wort bekommen, die oder der Dir besonders wichtig geworden ist? Denkst Du heute noch manchmal daran? Was ist daraus geworden oder was denkst Du, was daraus noch wird?

Wenn wir unseren Blick ganz fest auf diese Verheißungen und Zusagen lenken, ganz bewusst auf Jesu Ermutigung hören, uns von Ihm stärken und fördern lassen, dann, ja dann, sind wir auf dem besten Weg in das Leben voll Fülle, zur vollen Genüge, das Jesus uns versprochen hat.

Denn wohin wir blicken, dahin gehen wir auch. Dies gilt sowohl für das Positive, wie aber auch für das Negative, wir haben es in der Hand, wir entscheiden, wohin wir blicken, wohin wir gehen.

Wenn Du mit uns in eine gute Zukunft gehen willst, Gemeinschaft genießen und Dich in die Gemeinschaft einbringen willst, wenn Du Hunger hast nach GOTTES Wort, nach Nähe und Liebe, dann schau doch rein, in unsere Gemeinschaft Jesus@home. Egal wer Du oder wo Du bist, ganz bequem von zu Hause aus. Sei dabei, wir freuen uns auf Dich!

Ein Kommentar zu „Jesus@home: Focus?

  1. Ich lebe bewusst, jede Minute des Tages. Es gibt so vieles, wofür ich Gott danken kann, das will ich nicht übersehen.

    Ich bekam einen Kronleuchter, mit je vier Glocken auf einer Seite, den ich ans Stromnetz angeschlossen habe. Als ich den Doppelschalter betätige, brannten alle acht oder vier, aber diese auf der gleichen Seite. Ich wollte, dass auf jeder Seite zwei leuchteten. Das habe ich nicht geschafft, obwohl ich die Kabel immer anders gesteckt habe.
    Am nächsten Tag hörte ich eine Stimme: „Da ist noch ein Kabel versteckt.“ Gleich habe ich nachgeschaut. Tatsächlich, den hatte ich übersehen. Als ich nun alles angeschlossen hatte, brannten zwei auf jeder Seite oder alle acht. Wunderbar ist Gottes Hilfe.

    Gott zeigt mir manchmal etwas, was ich lernen sollte.
    Ich war bei Karstadt und es war dichtes Gedränge. Alle wollten zum Ausgang und wir kamen sehr langsam voran. Plötzlich wurde ich von hinten angestupst. Immer wieder. Da habe ich mich umgedreht und zu dem achtjährigen Mädchen gesagt: „Ich kann nicht schneller gehen, als mein Vordermann.“ Ihre Mutter wurde dann ausfallend. „Ihre Tochter hat mich geschupst“, sagte ich. Nun wurde diese Frau laut und ich drehte mich wieder um. Schräge vor mir bemerkte ich eine große Frau. Wir sahen uns an. Dann schüttelte sie fast unmerklich den Kopf. Ich schaute zu Boden und fragte mich; habe ich etwas verkehrt gemacht? Nein! Als ich wieder aufblickte war die Frau weg, trotzt dichtes Gedränge. Ich war ganz ruhig. Der Gedanke kam mir, manchmal gibt es Situationen, die es nicht wert sind, sich darüber aufzuregen. Für mich gute eine Lehre.

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