Ein Nichts?

Gedanken zur Tageslosung

Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein. (Jesaja 40,15)

Mit wem wollt Ihr unseren GOTT vergleichen, fragt Jesaja im 40. Kapitel seines Buches, mit dem Wasser der Meere, mit den Weiten des Himmels? Nichts sind die Völker, die Kontinente ein Staubkorn…

Auch der große König und Anbeter David betrachtet den Himmel, fragt nach und stellt fest: Wenn ich sehe die Himmel, Deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die Du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass Du seiner gedenkst, und des Menschen Sohn, dass Du Dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als GOTT, mit Ehre und Herrlichkeit hast Du ihn gekrönt. (Psalm 8,4-6)

Der Menschensohn ist Jesus, stellt der Schreiber des Hebräerbriefes fest. Der Mensch aber, das sind wir, Du und ich.

So wertvoll geachtet in GOTTES Augen, eben Seine Kinder, Seine Söhne und Töchter, so sehr geliebt, dass GOTT Mensch wurde und Sein Leben für uns gab.

Ehre und Herrlichkeit sind uns schon seit dem Paradies mitgegeben, wir aber haben es verspielt, sind der Verantwortung nicht nachgekommen, die wir gleichzeitig empfangen haben.

Es stimmt schon, in den Augen unseres GOTTES könnten wir dastehen, niedriger als ein Staubkorn, tun wir aber nicht: Jesus hat es bewiesen und David es schon 1.000 Jahre vor Jesu Geburt gewusst!

Du bist unendlich wertgeachtet und geliebt, wirf nicht weg, was Du hast, gib nicht auf, Du bist gesehen, gehört, von dem, der alles gab, auch Sein Leben, damit Du leben kannst, ein Leben in Fülle, zur vollen Genüge, ganz wie Jesus es versprochen hat…

Das Leben in Fülle muss man ergreifen und dies geschieht am Besten in Gemeinschaft. Wenn Du niemanden hast, magst Du vielleicht in unsere kleine Online-Gemeinde Jesus@home vorbeischauen, hier bist Du willkommen, so wie Du bist…

5 Kommentare zu „Ein Nichts?

  1. „Du bist unendlich wertgeachtet und geliebt …“
    Doch sollten wir die 10 Gebote achten und halten. Die Erklärung von Martin Luther beschreibt sehr genau die Einzelheiten.

    Wie alle Gottes Werke, sind diese Gebote wohl durchdacht. Denn mit jeder Übertretung wird unsere Seele belastet und wir verlieren ein Stück Freiheit und Fröhlichkeit. Das Sprichwort nimmt seinen Lauf: „Was ich selber denke und tu, trau ich auch einem anderen zu.“ Das Misstrauen breitet sich aus.
    Christen, die diese Gebote halten, sind von Herzen fröhlich und frei. Sie kennen kein Misstrauen. Das ist etwas Wunderbares und bereichert unser Leben. Gibt die Fülle des Lebens.

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    1. Die 10 Gebote sind zusammengefasst in dem einen, einzigen Gebot, welches Jesus uns, Seinen Freunden, mit auf dem Weg gegeben hat: „Liebt einander“.

      Tu das, und Du hältst nicht nur die 10 Gebote, sondern das gesamte Gesetz und die Propheten…

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